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<title>Viennale</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Viennale</span></h1>
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<p>Die <b>Viennale</b>, auch <b>Vienna International Film Festival</b>, ist mit einer Besucherzahl von rund 90.000 das größte internationale <a href="Filmfestivals_in_%C3%96sterreich" title="Filmfestivals in Österreich">Filmfestival Österreichs</a>. Seit ihrer ersten Ausgabe im Jahr 1960 entwickelte sich die Viennale zu einem erfolgreichen und international renommierten Publikumsfestival, das seinen Fokus nicht auf Star-Präsenz, Red-Carpet-Events oder Filmmarkt richtet, sondern vor allem dem anspruchsvollen Autoren-, Arthouse- und Experimentalfilm und seinen Protagonisten eine Plattform bieten will. Mit rund 350 Filmen in Haupt- und Nebenprogrammen ist die Viennale heute eines der akzentuiertesten und qualitätsvollsten europäischen <a href="Filmfestival" title="Filmfestival">Filmfestivals</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Geschichte">Geschichte</h2></div>
<p>Im Jahr 1960 verwirklichte der Verband der österreichischen Filmjournalisten die Idee, auch in Österreich ein internationales Filmfestival abzuhalten. Unter der Bezeichnung <i>Erste Wiener Filmwoche</i> wurden im <a href="K%C3%BCnstlerhaus_Wien" title="Künstlerhaus Wien">Künstlerhaus</a> neben 18 ausländischen Produktionen auch österreichische Filme gezeigt. Preise wurden nicht verliehen. 1962 wurde das junge Filmfestival, das nun bereits in <i>Viennale</i> umbenannt war, für ein Jahr in die <a href="Wiener_Festwochen" title="Wiener Festwochen">Wiener Festwochen</a> integriert. Da die Viennale im dichten Kulturprogramm der Festwoche nicht die erwünschte Aufmerksamkeit erzielen konnte, wurde sie bereits 1963 wieder ausgegliedert und als achttägiges <i>Festival der Heiterkeit</i> neu positioniert. Erstmals wurde mit Sigmund Kennedy ein Direktor bestellt. Das Programm konzentrierte sich nun auf qualitative Komödien, die in der <a href="Urania_(Wien)" title="Urania (Wien)">Urania</a> gezeigt wurden. 1968 wurde Otto Wladika neuer Festivalleiter und das Festival erhielt eine neue Ausrichtung. Unter dem Motto <i>Filme, die uns nie erreichten</i> wurde ein Schwerpunkt auf osteuropäische Filme gesetzt. Von nun an wurde jährlich ein Motto ausgewählt, das den Schwerpunkt des Festivals markieren sollte.
</p><p>1970 stand das Festival ganz im Zeichen des <a href="Neuer_%C3%96sterreichischer_Film" title="Neuer Österreichischer Film">Neuen Österreichischen Films</a>, programmiert vom gleichnamigen Kuratorium, das eine Werkschau des unabhängigen österreichischen Filmschaffens der vergangenen zehn Jahre präsentierte. Ab 1971 war das <i>Forum-Kino</i>, das damals größte Kino der Stadt, neue Austragungsstätte des Festivals. Als neuer Festivalleiter wurde <a href="Edwin_Zbonek" title="Edwin Zbonek">Edwin Zbonek</a> bestellt, der die Viennale internationaler ausrichtete und die Anerkennung als B-Festival, ohne Wettbewerb, erreichte. 1973 fand die Viennale erstmals im <a href="Gartenbaukino" title="Gartenbaukino">Gartenbaukino</a> statt.
</p><p>Im Jahr 1978 wurde das Festival in den Oktober verlegt und die Dauer von acht auf 15 Tage erhöht. 1979 wurden auch Kinos in den Außenbezirken Wiens in das Festival eingebunden. Filme der Viennale wurden dort wiederholt, um mehr Interessenten mit den künstlerisch wertvollen Filmen zu erreichen. 1981 wurde die Festivalleitung um den Filmjournalisten und -produzenten Helmuth Dimko erweitert. 1983 fiel das Festival aufgrund finanzieller Probleme aus. 1984 fand es wieder im Gartenbaukino statt. 1987 wurde mit dem <a href="Wiener_Filmpreis" title="Wiener Filmpreis">Wiener Filmpreis</a> erstmals ein Preis auf der Viennale vergeben. Die nächste Vergabe fand erst 1991 statt. Seither wird er jährlich vergeben.
</p><p>1988 übernahmen Helmuth Dimko und Veronika Haschka die Festivalführung. Das Hauptprogramm wurde um einige Sonderschauen erweitert, was starke Besucherzuwächse mit sich brachte. 1989 trat Dimko von der Festivalleitung zurück.
</p><p>1991 erfuhr die Viennale eine große budgetäre Aufstockung. Die neue Direktion bestand aus dem renommierten Filmregisseur <a href="Werner_Herzog" title="Werner Herzog">Werner Herzog</a> und einem der Hauptakteure der Bewegung des <i>Neuen Österreichischen Films</i>, Reinhard Pyrker, die das Festival weiter professionalisierten und internationalisierten. Werkschauen und Retrospektiven wurden den Filmgrößen <a href="John_Carpenter" title="John Carpenter">John Carpenter</a>, <a href="Billy_Wilder" title="Billy Wilder">Billy Wilder</a>, <a href="Jon_Jost" title="Jon Jost">Jon Jost</a> und <a href="Gina_Lollobrigida" title="Gina Lollobrigida">Gina Lollobrigida</a> sowie dem <a href="Chinesischer_Film" title="Chinesischer Film">chinesischen Filmschaffen</a> gewidmet.
</p><p>Im Jahr 1992 konnte die neue Direktion, bestehend aus <a href="Alexander_Horwath" title="Alexander Horwath">Alexander Horwath</a> und Wolfgang Ainberger, das Filmangebot erneut stark erweitern. Im Hauptprogramm fanden sich neben <a href="Autorenfilm" title="Autorenfilm">Autoren-</a> und <a href="Avantgarde" title="Avantgarde">Avantgardefilmen</a> auch große <a href="Hollywood" title="Hollywood">Hollywood</a>-Produktionen und <a href="Actionfilm" title="Actionfilm">Actionfilme</a> ein. 1993 wurde die Viennale erstmals auf vier Kinos verteilt: Urania-, Metro- sowie Künstlerhaus-Kino in der Innenstadt sowie das Stadtkino am Schwarzenbergplatz.
</p><p>1994 übernahm Wolfgang Ainberger die Programmierung des Festivals, während Alexander Horwath das amerikanische Filmschaffen der 1960er-Jahre im <a href="%C3%96sterreichisches_Filmmuseum" title="Österreichisches Filmmuseum">Filmmuseum</a> in einer Retrospektive für die Viennale aufbereitete. 1995 und 1996 war Horwath schließlich für die Programmierung der Viennale verantwortlich und konnte trotz starker Budgetkürzungen ein zwar schlankeres, aber dennoch von Publikum und Kritikern positiv angenommenes Festival durchführen. Auch wurde zusätzlich zum Wiener Filmpreis und dem Preis Neues Kino mit dem <a href="FIPRESCI-Preis" title="FIPRESCI-Preis">FIPRESCI-Preis</a> ein neuer Preis eingeführt.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Festivalleitung_Hans_Hurch_(1997–2017)"><span id="Festivalleitung_Hans_Hurch_.281997.E2.80.932017.29"></span>Festivalleitung Hans Hurch (1997–2017)</h3></div>
<p>1997 übernahm <a href="Hans_Hurch" title="Hans Hurch">Hans Hurch</a> die Festivalleitung, die er nach mehrmaliger Vertragsverlängerung bis zu seinem Tod im Juli 2017 innehatte.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Eva Rotter übernahm 1998 die Geschäftsführung des Festivals. Gemeinsam mit Hans Hurch machte sie die Viennale zu einem global bedeutenden Filmfestival. Präsident der Viennale war von 1998 bis zu seinem Tod 2019 der österreichisch-amerikanischer <a href="Filmproduzent" title="Filmproduzent">Filmproduzent</a> <a href="Eric_Pleskow" title="Eric Pleskow">Eric Pleskow</a>. 1999 wurde erstmals auch ein gesponserter Kurzfilmpreis vergeben.
</p>
<p>2005 wurden 85.200 Besucher gezählt. 2006 erreichten 313 Vorstellungen, davon 114 ausverkauft, 88.900 Besucher und eine Auslastung von 78,4 Prozent.
Die Viennale 2007 ging mit einem Zuschauerrekord von 91.700 Besuchern bei 321 Vorstellungen – davon 126 ausverkauft – und einer Auslastung von rund 79,2 Prozent zu Ende.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Die Viennale 2009, die um einen Tag verlängert wurde, bot den Besuchern zwei große, Personen gewidmete Schwerpunkte: <i>State of Grace</i> als Tribute für Ehrengast <a href="Tilda_Swinton" title="Tilda Swinton">Tilda Swinton</a> und <i>Fight for Us</i> mit Filmen <a href="Lino_Brocka" title="Lino Brocka">Lino Brockas</a>. Unter den Filmemachern, die anreisten und für Gespräche mit dem Publikum zur Verfügung standen, waren <a href="Shirin_Neshat" title="Shirin Neshat">Shirin Neshat</a>, Shoja Azari, <a href="Guo_Xiaolu" title="Guo Xiaolu">Guo Xiaolu</a>, <a href="Nobuhiro_Suwa" title="Nobuhiro Suwa">Nobuhiro Suwa</a>, <a href="Asghar_Farhadi" title="Asghar Farhadi">Asghar Farhadi</a> u. v. a. <a href="Jonathan_Rosenbaum" title="Jonathan Rosenbaum">Jonathan Rosenbaum</a> kuratierte die Reihe <i>The unquiet American – Transgressive Comedies from the U.S.</i> als Kooperation von Viennale und <a href="%C3%96sterreichisches_Filmmuseum" title="Österreichisches Filmmuseum">Österreichischem Filmmuseum</a>. Der österreichische Film war unter anderem durch den Eröffnungsfilm <i><a href="La_Pivellina" title="La Pivellina">La Pivellina</a></i> von <a href="Tizza_Covi" title="Tizza Covi">Tizza Covi</a> und <a href="Rainer_Frimmel" title="Rainer Frimmel">Rainer Frimmel</a> und <i><a href="Lourdes_(Film)" title="Lourdes (Film)">Lourdes</a></i> von <a href="Jessica_Hausner" title="Jessica Hausner">Jessica Hausner</a>, beide als österreichische Erstaufführung, sowie die Uraufführungen von <a href="Peter_Kern_(Schauspieler)" title="Peter Kern (Schauspieler)">Peter Kerns</a> <i><a href="Blutsfreundschaft" title="Blutsfreundschaft">Blutsfreundschaft</a></i> und <i><a href="Bock_for_President" title="Bock for President">Bock for President</a></i> von <a href="Houchang_Allahyari" title="Houchang Allahyari">Houchang</a> und Tom-Dariusch Allahyari repräsentiert. Die Dokumentation über <a href="Ute_Bock" title="Ute Bock">Ute Bock</a> wurde als Zeichen der Solidarität mit den <a href="Studierendenproteste_in_%C3%96sterreich_2009" class="mw-redirect" title="Studierendenproteste in Österreich 2009">Protesten an österreichischen Universitäten</a> als Vorpremiere bereits am 31. Oktober im von Studenten besetzten Audimax der <a href="Universit%C3%A4t_Wien" title="Universität Wien">Universität Wien</a> gezeigt. Insgesamt präsentierte die Viennale 2009 rund 300 Spiel-, Dokumentar-, Kurz- und Experimentalfilme.
</p><p>Der Eröffnungsfilm der Viennale 2010 war <i><a href="Von_Menschen_und_G%C3%B6ttern" title="Von Menschen und Göttern">Von Menschen und Göttern</a></i> von <a href="Xavier_Beauvois" title="Xavier Beauvois">Xavier Beauvois</a>, der bei den <a href="Internationale_Filmfestspiele_von_Cannes_2010" title="Internationale Filmfestspiele von Cannes 2010">Filmfestspielen von Cannes</a> mit dem <a href="Internationale_Filmfestspiele_von_Cannes/Gro%C3%9Fer_Preis_der_Jury" title="Internationale Filmfestspiele von Cannes/Großer Preis der Jury">Großen Preis der Jury</a> ausgezeichnet wurde. Schwerpunkte des Festivals in diesem Jahr waren den Filmen von <a href="Larry_Cohen" title="Larry Cohen">Larry Cohen</a> und <a href="William_Lubtchansky" title="William Lubtchansky">William Lubtchansky</a> gewidmet, die <i>Special Programs</i> präsentierten unter anderem Werke von <a href="Denis_C%C3%B4t%C3%A9" title="Denis Côté">Denis Côté</a> und <a href="Siegfried_A._Fruhauf" title="Siegfried A. Fruhauf">Siegfried A. Fruhauf</a>. Eigene Abende waren den Filmen von <a href="Lou_Reed" title="Lou Reed">Lou Reed</a>, <a href="Klaus_Lemke" title="Klaus Lemke">Klaus Lemke</a>, Merv Bloch und Günther Straschek gewidmet und die Retrospektive zeigte Filme von <a href="Eric_Rohmer" class="mw-redirect" title="Eric Rohmer">Eric Rohmer</a>. Der Trailer zur Viennale 2010 wurde von dem thailändischen Filmemacher <a href="Apichatpong_Weerasethakul" title="Apichatpong Weerasethakul">Apichatpong Weerasethakul</a> gestaltet, dessen in Cannes mit der <a href="Goldene_Palme" title="Goldene Palme">Goldenen Palme</a> prämierter Film <i><a href="Uncle_Boonmee_erinnert_sich_an_seine_fr%C3%BCheren_Leben" title="Uncle Boonmee erinnert sich an seine früheren Leben">Uncle Boonmee erinnert sich an seine früheren Leben</a></i> ebenfalls im Programm des Festivals zu sehen war. Insgesamt besuchten in diesem Jahr 96.300 Zuseher die 351 Vorstellungen, von denen 123 ausverkauft waren.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<p>Tribute-Programme der Viennale 2011 waren <a href="Harry_Belafonte" title="Harry Belafonte">Harry Belafonte</a> und dem Produzenten <a href="Jeremy_Thomas" title="Jeremy Thomas">Jeremy Thomas</a> gewidmet, die Retrospektive dem Werk <a href="Chantal_Akerman" title="Chantal Akerman">Chantal Akermans</a>. Im Mittelpunkt des Special Programs standen die Künstlerin Lee Ann Schmitt sowie in <i>Between Inner and Outer Space</i> Kurzfilme von <a href="David_Lamelas" title="David Lamelas">David Lamelas</a>, <a href="Mark_Leckey" title="Mark Leckey">Mark Leckey</a> und anderen, die sich mit Kunsträumen (Museen, Galerien) als Orten der Präsentation sowie Ateliers als Produktionsstätten befassen. Den Trailer zur Viennale 2011 („The 3 Rs“) gestaltete <a href="David_Lynch" title="David Lynch">David Lynch</a>.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<p>Im Jahr 2012 beging die Viennale ihre 50. Ausgabe, wobei insgesamt rund 140 aktuelle Lang-Spielfilme sowie mehr als 100 Kurzfilme und ältere Werke in verschiedenen Spezialprogrammen auf dem Programm standen. Eröffnet wurde das Festival mit <i><a href="Argo_(Film)" title="Argo (Film)">Argo</a></i> von <a href="Ben_Affleck" title="Ben Affleck">Ben Affleck</a>. Das Tribute-Programm war <a href="Michael_Caine" title="Michael Caine">Michael Caine</a> gewidmet, von dem zehn Filme gezeigt wurden und der auch als Gast anwesend war. Die Retrospektive in Kooperation mit dem Filmmuseum zeigte Werke von <a href="Fritz_Lang" title="Fritz Lang">Fritz Lang</a>, darunter zwei Fassungen von <i><a href="Metropolis_(Film)" title="Metropolis (Film)">Metropolis</a></i> und <i><a href="M_(1931)" title="M (1931)">M – Eine Stadt sucht einen Mörder</a></i>. Mit <i>That’s Wolf</i> wurde der Fotograf und Kameramann <a href="Wolfgang_Suschitzky" title="Wolfgang Suschitzky">Wolfgang Suschitzky</a> (<i><a href="Jack_rechnet_ab" title="Jack rechnet ab">Get Carter</a></i>) zu seinem 100. Geburtstag geehrt. <a href="Peter_Kubelka" title="Peter Kubelka">Peter Kubelka</a> zeigte in einer einmaligen Vorführung mit zwei parallel laufenden 35-mm-Projektoren seine Filme <i>Arnulf Rainer</i> (1960) und <i>Antiphon</i> (2012) und wurde in <a href="Martina_Kudl%C3%A1%C4%8Dek" title="Martina Kudláček">Martina Kudláčeks</a> <i>Fragments Of Kubelka</i> (2012, 232 min) porträtiert. Im Special Program <i>They wanted to see something different</i> lief eine von <a href="J%C3%B6rg_Buttgereit" title="Jörg Buttgereit">Jörg Buttgereit</a> kuratierte Auswahl von Filmen im Genre des Unheimlichen und Monströsen (<i><a href="Alien_%E2%80%93_Das_unheimliche_Wesen_aus_einer_fremden_Welt" title="Alien – Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt">Alien</a>, <a href="Weltraumschiff_MR-1_gibt_keine_Antwort" title="Weltraumschiff MR-1 gibt keine Antwort">The Angry Red</a>, <a href="Die_phantastische_Reise" title="Die phantastische Reise">Fantastic Voyage</a>, <a href="Beim_Sterben_ist_jeder_der_Erste" title="Beim Sterben ist jeder der Erste">Deliverance</a></i> u. a.). <i>Five Women</i> zeigte Werke von Coleen Fitzgibbon, Narcisa Hirsch, <a href="Mati_Diop" title="Mati Diop">Mati Diop</a>, <a href="Kurdwin_Ayub" title="Kurdwin Ayub">Kurdwin Ayub</a> und <a href="Amy_Seimetz" title="Amy Seimetz">Amy Seimetz</a>. Neu im Programm des Festivals war die Programmschiene <i>In Focus</i>, um eher unbekannte Filmemacher ins Bewusstsein der Besucher zu rücken. Den Anfang machten 2012 der Portugiese <a href="Manuel_Mozos" title="Manuel Mozos">Manuel Mozos</a> und der Italiener <a href="Alberto_Grifi" title="Alberto Grifi">Alberto Grifi</a>. Ein weiterer Gast der Viennale war <a href="Patti_Smith" title="Patti Smith">Patti Smith</a>, die den von ihr produzierten Jem-Cohen-Film <i>Museum Hours</i> präsentierte und ein Konzert im Metro-Kino gab.
</p>
<ul class="gallery mw-gallery-traditional">
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<div class="gallerytext"><a href="Gartenbaukino" title="Gartenbaukino">Gartenbaukino</a>, Eröffnungsabend der Viennale 2009</div>
</li>
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<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext"><a href="Stadtkino_(Wien)" title="Stadtkino (Wien)">Stadtkino</a>, Viennale 2004</div>
</li>
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<div class="gallerytext"><a href="Urania_(Wien)" title="Urania (Wien)">Urania</a>, Viennale 2004</div>
</li>
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<div class="gallerytext"><a href="K%C3%BCnstlerhaus_Wien" title="Künstlerhaus Wien">Künstlerhaus-Kino</a>, Viennale 2009</div>
</li>
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<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext"><a href="Metro-Kino_(Wien)" title="Metro-Kino (Wien)">Metro-Kino</a>, Viennale 2015</div>
</li>
</ul>
<p>Im Jahr 2015 porträtierte ORF.at einige langgediente Saalregisseure der Viennale, also jene Mitarbeiter, die für den reibungslosen Ablauf in den Kinosälen verantwortlich sind – darunter Manfred Schwaba, Birgit Baldasti und Magda Tothova.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>2015 wurde der Film <i><a href="Einer_von_uns_(Film)" class="mw-redirect" title="Einer von uns (Film)">Einer von uns</a></i>, der erste Langfilm von <a href="Stephan_Richter_(Regisseur)" title="Stephan Richter (Regisseur)">Stephan Richter</a> (* 1980), gezeigt, der sich an den Todesschuss in einem Supermarkt bei Krems 2009 anlehnt. Ein 14 Jahre junger Einbrecher wurde von einem Polizisten von hinten erschossen. Der Film schildert die Tristesse des Vororts und das Leben der Jugendliche. <a href="Jack_Hofer" title="Jack Hofer">Jack Hofer</a>, ein junger Laiendarsteller, spielt die Hauptrolle des Julius.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Ab_2017">Ab 2017</h3></div>
<p>Nach dem Tod von Hans Hurch im Juli 2017 wurde Franz Schwartz, Mitglied des Kuratoriums und ehemaliger Leiter des Stadtkinos am Schwarzenbergplatz, im August 2017 zum interimistischen Leiter der Viennale bestellt.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Für die Viennale 2017 im Oktober 2017 wurden vierzehn künstlerische Weggefährten von Hurch, darunter <a href="Ed_Lachman" class="mw-redirect" title="Ed Lachman">Ed Lachman</a> und <a href="Tilda_Swinton" title="Tilda Swinton">Tilda Swinton</a>, gebeten, je einen Film zu benennen, den sie dem Verstorbenen widmen möchten. Rund 70 Prozent der Werke der Viennale 2017 wurden noch von Hurch selbst ausgewählt.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Im <a href="J%C3%A4nner" class="mw-redirect" title="Jänner">Jänner</a> 2018 wurde <a href="Eva_Sangiorgi" title="Eva Sangiorgi">Eva Sangiorgi</a> als künstlerische Leiterin der Viennale vorgestellt. Sie zeichnete erstmals für die 56. Viennale vom 25. Oktober bis zum 8. November 2018 verantwortlich.<sup id="cite_ref-orf2888750_10-0" class="reference"><a href="#cite_note-orf2888750-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Unter anderem hob sie die Unterscheidung zwischen Dokumentations- und Spielfilmsparte, sowohl im Programm als auch bei den Auszeichnungen, auf.<sup id="cite_ref-orf3099977_11-0" class="reference"><a href="#cite_note-orf3099977-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Die 58. Viennale im Jahr 2020 war aufgrund der <a href="COVID-19-Pandemie_in_%C3%96sterreich" title="COVID-19-Pandemie in Österreich">COVID-19-Pandemie</a> und der dadurch ausgedünnten Lage am Filmmarkt um drei Tage kürzer als vorgesehen. Über mehr Wiederholungen von Projektionen und eine höhere Anzahl an Spielstätten begegnete man der geringen Zahl an erlaubten Zuschauern.<sup id="cite_ref-12" class="reference"><a href="#cite_note-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> In Kooperation mit der pandemiebedingt abgesagten <a href="Diagonale_(Filmfestival)" title="Diagonale (Filmfestival)">Diagonale</a> wurde ein Österreichschwerpunkt gesetzt. So wurde eine Reihe an Werken, die in Graz Premiere gehabt hätten, bei der Viennale gezeigt.<sup id="cite_ref-13" class="reference"><a href="#cite_note-13"><span class="cite-bracket">[</span>13<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Neben Gartenbau-Kino, Urania, Metrokino, Kulturhaus und Stadtkino wurden mit dem Votivkino, dem Blickle Kino im Belvedere 21, dem Admiralkino, dem Filmcasino und dem Studio Molière fünf zusätzliche Säle bespielt.<sup id="cite_ref-14" class="reference"><a href="#cite_note-14"><span class="cite-bracket">[</span>14<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Im Dezember 2021 wurde Paolo Calamita als Nachfolger von Eva Rotter Geschäftsführer der Viennale.<sup id="cite_ref-orf690130_15-0" class="reference"><a href="#cite_note-orf690130-15"><span class="cite-bracket">[</span>15<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> 2025 wurde der deutsche Filmemacher <a href="Christian_Petzold_(Regisseur)" title="Christian Petzold (Regisseur)">Christian Petzold</a> Präsident. Die Funktion war seit dem Tod von <a href="Eric_Pleskow" title="Eric Pleskow">Eric Pleskow</a> im Jahr 2019 vakant.<sup id="cite_ref-orf3306465_16-0" class="reference"><a href="#cite_note-orf3306465-16"><span class="cite-bracket">[</span>16<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Leitung">Leitung</h3></div>
<ul><li>1960–1968: Sigmund Kennedy<sup id="cite_ref-presse5351598_17-0" class="reference"><a href="#cite_note-presse5351598-17"><span class="cite-bracket">[</span>17<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>1968–1973: Otto Wladika</li>
<li>1973–1981: <a href="Edwin_Zbonek" title="Edwin Zbonek">Edwin Zbonek</a></li>
<li>1981–1986: Edwin Zbonek und Helmuth Dimko</li>
<li>1986–1988: Helmuth Dimko</li>
<li>1988–1990: Helmuth Dimko und Veronika Haschka</li>
<li>1990–1993: <a href="Werner_Herzog" title="Werner Herzog">Werner Herzog</a> und Reinhard Pyrker</li>
<li>1993–1995: Wolfgang Ainberger und <a href="Alexander_Horwath" title="Alexander Horwath">Alexander Horwath</a></li>
<li>1995–1997: Alexander Horwath</li>
<li>1997–2017: <a href="Hans_Hurch" title="Hans Hurch">Hans Hurch</a></li>
<li>2017–2018: Franz Schwartz (interimistisch)</li>
<li>ab 2018: <a href="Eva_Sangiorgi" title="Eva Sangiorgi">Eva Sangiorgi</a><sup id="cite_ref-presse5351598_17-1" class="reference"><a href="#cite_note-presse5351598-17"><span class="cite-bracket">[</span>17<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Programm">Programm</h2></div>
<p>In einer Art lebendigem, kulturellem Ausnahmezustand präsentiert die Viennale nach eigener Darstellung in ihrem rund 300 Filme umfassenden Hauptprogramm<sup id="cite_ref-18" class="reference"><a href="#cite_note-18"><span class="cite-bracket">[</span>18<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> eine filmische Entdeckungsreise durch das Kino der Welt. Sie zeigt eine akzentuierte Auswahl neuer filmischer Arbeiten, darunter auch nationale und internationale Premieren und durchweg Beispiele einer lebendigen Kinematographie. Das Programm versammelt große Filme, die bei Festivals in aller Welt – von Cannes bis Buenos Aires – ihre Premieren feierten. Sie kommen in einer Vielfalt von Formen und Längen, tonalen Lagen und Genres. Für viele Regisseure stellt die Viennale die einzige Möglichkeit dar, ihre Arbeiten in Österreich zu zeigen, denn nicht viele Filme aus dem Festivalprogramm kommen in den regulären Kinospielbetrieb.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Sonderprogramme_und_Retrospektive">Sonderprogramme und Retrospektive</h3></div>
<p>Das aktuelle Programm des Festivals wird durch ausgewählte <i>Monografien, Kinematografien</i> und <i>Historiografien</i> – welche bedeutenden Persönlichkeiten, Genres oder Thematiken des internationalen Kinos gewidmet sind – fortgeschrieben und ergänzt. Darüber hinaus veranstaltet die Viennale gemeinsam mit dem Österreichischen Filmmuseum jedes Jahr eine umfangreiche historische <i>Retrospektive</i>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Mehr_als_Kino">Mehr als Kino</h3></div>
<p>Mit einem umfangreichen Rahmenprogramm an Diskussionen, Lectures und künstlerischen Interventionen sowie Ausstellungen und Konzerten, ist das Festival zugleich Ort der Auseinandersetzung und Reflexion. Auch Feste, Premierenfeiern, musikalische Events sowie DJ-Lines und Partys gehören zum Geschehen des Festivals.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Filmpreise_bei_der_Viennale">Filmpreise bei der Viennale</h2></div>
<p>Die Viennale ist ein Festival ohne Wettbewerb. Im Rahmen der Viennale werden aber der <a href="FIPRESCI-Preis" title="FIPRESCI-Preis">FIPRESCI</a>-Preis der <a href="F%C3%A9d%C3%A9ration_Internationale_de_la_Presse_Cin%C3%A9matographique" title="Fédération Internationale de la Presse Cinématographique">International Film Critics’ Association</a>, der von der Stadt Wien gestiftete <a href="Wiener_Filmpreis" title="Wiener Filmpreis">Wiener Filmpreis</a>, der ErsteBank <i>MehrWERT-Filmpreis</i> und <i>DER STANDARD-Viennale-Publikumspreis</i> vergeben.
</p>
<ul><li>FIPRESCI, die Internationale Filmkritiker- und Filmjournalisten-Vereinigung, wurde 1930 gegründet und hat sich der Pflege journalistischer Ethik verschrieben. Sie vergibt auf zahlreichen Filmfestivals Preise, in der Regel an Erstlingswerke junger Regisseure.</li>
<li>Der Wiener Filmpreis wurde von der Stadt Wien gestiftet und wird im Rahmen der Viennale verliehen. Neben dem Preis für den besten österreichischen Langfilm wird auch ein Spezialpreis der Jury verliehen. Die Dotierung besteht aus einem Geldbetrag und Sachzuwendungen.</li>
<li><i><a href="Der_Standard" title="Der Standard">Der Standard</a></i> organisiert den <i>DER STANDARD-Viennale-Publikumspreis</i>. Die Juroren wählen aus den Festivalbeiträgen einen Film aus, der noch keinen Verleih in Österreich hat. Findet der ausgezeichnete Film in der Folge einen Vertrieb, unterstützt <i>Der Standard</i> den Filmstart mit kostenlosem Anzeigenraum in der Zeitung.</li>
<li>Der <i>Erste Bank MehrWERT-Filmpreis</i> wird von einer unabhängigen Jury an eine auf der Viennale präsentierte österreichische Filmproduktion vergeben. Die Verleihung erfolgt während der Abschlussgala. Dem Preisträger wird ein zweimonatiger Aufenthalt in New York ermöglicht, der mit einer Präsentation eigener Arbeiten verbunden ist.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Siehe_auch">Siehe auch</h2></div>
<ul><li><a href="Filmfestivals_in_%C3%96sterreich" title="Filmfestivals in Österreich">Filmfestivals in Österreich</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li><i>Katalog Retrospektive Viennale 2005</i>. Edition Selene, Wien 2005, ISBN 3-85266-282-6.</li>
<li>Paolo Calamita: <i>Eine Kulturinstitution als politischer Akteur. Inhaltsanalyse der Berichterstattung von Tageszeitungen über die Viennale mit besonderem Augenmerk auf kulturpolitische Dimensionen</i>. Diplomarbeit, Universität Wien 2009.</li>
<li>Julia Fabrick: <i>Die (kultur-)politischen Formen eines Filmfestivals am Beispiel der Viennale</i>. Diplomarbeit, Universität Wien 2012 (<a rel="nofollow" class="external text" href="http://othes.univie.ac.at/21566/1/2012-07-18_0404806.pdf">Online-Version</a>; PDF; 1,9 MB).</li>
<li>Rita Hochwimmer: <i>Tendenzen und Brüche in der Entwicklung des Filmfestivals Viennale von 1960 bis 1972 und ihre öffentliche Rezeption</i>. Dissertation, Universität Wien 2008 (<a rel="nofollow" class="external text" href="http://othes.univie.ac.at/1880/1/2008-10-15_9501011.pdf">Online-Version</a>; PDF; 1,8 MB).</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Viennale?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Viennale</a></span></b> – Sammlung von Bildern</div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><span class="noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Wiktionary"></span></span></span><b><a href="https://de.wiktionary.org/wiki/Viennale" class="extiw external" title="wikt:Viennale">Wiktionary: Viennale</a></b> – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.viennale.at/de">Viennale</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Der_Standard" title="Der Standard">Der Standard</a>: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://derstandard.at/1339638421713/Filmfestival-Hans-Hurch-bleibt-bis-2016-Viennale-Direktor"><i>Hans Hurch bleibt bis 2016 Viennale-Direktor</i></a>, 20. Juni 2012</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><i><a rel="nofollow" class="external text" href="https://derstandard.at/Text/?id=3093724">Viennale meldet neuen Besucherrekord.</a></i> <a href="Der_Standard" title="Der Standard">Der Standard</a>, 30. Oktober 2007</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.viennale.at/downloads/newsletter10/nl8/newsletter.html">Viennale-Newsletter 8/2010</a></span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"><style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
/* start https://de.wikipedia.org/ */
.mw-parser-output .webarchiv-memento a{color:inherit}
/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20110924085441/http://www.viennale.at/de/preview_11/trailer/">Viennale-Trailer 2011</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 24. September 2011 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>)</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://newsv2.orf.at/viennale15/stories/2305952/">„Der Viennale verdanke ich meine Familie“</a>, 28. Oktober 2015, abgerufen am 29. November 2017</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Viennale 2015: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://newsv2.orf.at/viennale15/stories/2303884/">„Einer von uns“: Todesschuss von Krems</a>, orf.at, 2. November 2015, abgerufen am 2. November 2015</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">orf.at: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://wien.orf.at/news/stories/2861043/"><i>Interimistischer Leiter für Viennale bestellt</i></a>. Artikel vom 18. August 2017, abgerufen am 18. August 2017.</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text">diepresse.com: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://diepresse.com/home/kultur/film/5274673/ViennaleProgramm_14-Filme-fuer-den-verstorbenen-Hans-Hurch"><i>Viennale-Programm: 14 Filme für den verstorbenen Hans Hurch</i></a>. Artikel vom 25. August 2017, abgerufen am 26. August 2017.</span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text">orf.at: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://wien.orf.at/news/stories/2875852/"><i>Viennale-Leitung ausgeschrieben</i></a>. Artikel vom 3. November 2017, abgerufen am 3. November 2017.</span>
</li>
<li id="cite_note-orf2888750-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-orf2888750_10-0">↑</a></span> <span class="reference-text">orf.at: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://wien.orf.at/news/stories/2888750/"><i>Eva Sangiorgi neue Viennale-Chefin</i></a>. Artikel vom 11. Januar 2018, abgerufen am 11. Januar 2018.</span>
</li>
<li id="cite_note-orf3099977-11"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-orf3099977_11-0">↑</a></span> <span class="reference-text">orf.at: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://orf.at/viennale18/stories/3099977/"><i>Viennale 2018: Preisregen und gute Auslastung</i></a>. Artikel vom 8. November 2018, abgerufen am 8. November 2018.</span>
</li>
<li id="cite_note-12"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-12">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://orf.at/viennale20/stories/3184998/"><i>Viennale und Covid-19: Distanz versus Nähe.</i></a> In: <i>ORF.</i> 13. Oktober 2020,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 26. April 2021</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AViennale&rft.title=Viennale+und+Covid-19%3A+Distanz+versus+N%C3%A4he&rft.description=Viennale+und+Covid-19%3A+Distanz+versus+N%C3%A4he&rft.identifier=https%3A%2F%2Forf.at%2Fviennale20%2Fstories%2F3184998%2F&rft.date=2020-10-13"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-13"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-13">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.diagonale.at/kollektion-diagonale-20-bei-der-viennale/"><i>Kollektion Diagonale’20 – „Die Unvollendete“ bei der Viennale.</i></a> In: <i>Diagonale.</i><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 26. April 2021</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AViennale&rft.title=Kollektion+Diagonale%E2%80%9920+%E2%80%93+%E2%80%9EDie+Unvollendete%E2%80%9C+bei+der+Viennale&rft.description=Kollektion+Diagonale%E2%80%9920+%E2%80%93+%E2%80%9EDie+Unvollendete%E2%80%9C+bei+der+Viennale&rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.diagonale.at%2Fkollektion-diagonale-20-bei-der-viennale%2F"> </span></span>
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</li>
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</li>
<li id="cite_note-orf3306465-16"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-orf3306465_16-0">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://wien.orf.at/stories/3306465/"><i>Filmemacher Petzold wird Viennale-Präsident.</i></a> In: <i><a href="ORF.at" class="mw-redirect" title="ORF.at">ORF.at</a>.</i> 22. Mai 2025,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 22. Mai 2025</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AViennale&rft.title=Filmemacher+Petzold+wird+Viennale-Pr%C3%A4sident&rft.description=Filmemacher+Petzold+wird+Viennale-Pr%C3%A4sident&rft.identifier=https%3A%2F%2Fwien.orf.at%2Fstories%2F3306465%2F&rft.date=2025-05-22"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-presse5351598-17"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-presse5351598_17-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-presse5351598_17-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">diepresse.com: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://diepresse.com/home/kultur/film/5351598/Eva-Sangiorgi-wird-neue-Leiterin-der-Viennale"><i>Eva Sangiorgi wird neue Leiterin der Viennale</i></a>. Artikel vom 11. Jänner 2018, abgerufen am 11. Jänner 2018.</span>
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<li id="cite_note-18"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-18">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.viennale.at/de/festival/Viennale">Das Filmfestival Viennale</a>, auf viennale.at</span>
</li>
</ol>
<div class="hintergrundfarbe1 rahmenfarbe1 navigation-not-searchable normdaten-typ-v" style="border-style: solid; border-width: 1px; clear: left; margin-bottom:1em; margin-top:1em; padding: 0.25em; overflow: hidden; word-break: break-word; word-wrap: break-word;" id="normdaten">
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Normdaten (Veranstaltung): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/5243701-2">5243701-2</a></span> | <a href="Library_of_Congress_Control_Number" title="Library of Congress Control Number">LCCN</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://id.loc.gov/authorities/n2002049431">n2002049431</a></span> | <a href="Virtual_International_Authority_File" title="Virtual International Authority File">VIAF</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://viaf.org/viaf/131149824/">131149824</a></span> </div>
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